Seedance 2.0 Aufforderung für das Übergangsvideo „Kartenprüfung“
Eine äußerst detaillierte, zeitcodierte und technisch präzise Anweisung für Seedance 2.0 zur Generierung einer 10-sekündigen Videoübergangssequenz. Diese beginnt mit einer Figur, die eine einzelne Karte manipuliert, und endet mit der dramatischen Enthüllung einer neuen, verführerischen Identität (einer Figur mit Katzenohren). Die Anweisung legt Kamerawinkel, Bewegungsdynamik, Beleuchtung und visuelle Effekte fest und verbietet bestimmte Artefakte wie zusätzliche Kartenpartikel.
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Eingabeaufforderung
Kopierfertige Eingabeaufforderung
Das Ausgangsbild für das erste Frame wird fixiert, Seitenverhältnis 16:9, Gesamtdauer 10 Sekunden. Die Szene beginnt mit einer diagonalen, schrägen Halbnaheinstellung. Der Oberkörper ist teilweise sichtbar, der Kopf befindet sich links. Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand halten eine einzelne Karte quer über die Bildmitte. Der Blick ist stoisch (fest und ruhig), das Gesicht zeigt einen laserfokussierten, minimalistischen Ausdruck. 0–2 Sekunden (Einleitende kinetische Energie: Ruhige Bewegung): Bei 1,6 Sekunden dreht sich das Handgelenk leicht, wodurch sich die isolierte Kartenvorderseite umdreht und die rote Rückseite sichtbar wird. Diese kinetische Energie dient als Ankerpunkt, um die Kamera auszulösen, sich zu begradigen und einen sanften Dolly-Out auszuführen. Der Blick geht in den Korridor mit kaltweißer Matrixbeleuchtung und hochglänzendem Boden über. 2–4 Sekunden (Raumdehnung und Flugbahn der einzelnen Spielkarte): Die Hauptfigur dreht die Spielkarte (1,5-fach) mit beiden Händen und bewegt diese dann sanft auseinander (die Hände bewegen sich auseinander, ohne eine Wurfbewegung auszuführen). Die einzelne Spielkarte führt, wie von einer magnetischen Kraft angezogen, eine schnelle horizontale Drehung um ihre Achse parallel zum Boden aus und beschreibt dabei eine horizontale, halbkreisförmige Flugbahn von rechts nach links in Schulterhöhe. Partikeleffekte, ein Flug der Karte auf die Kamera (Z-Achse) und jegliche Nachbilder einer zweiten Karte im Raum sind strengstens untersagt (absolut keine zusätzlichen Kartenpartikel). Gleichzeitig zoomt die Kamera schnell auf eine Totale heraus, sodass die Flugbahn der einzelnen, sich drehenden Karte den gesamten Bildausschnitt ausmacht. 4–6 Sekunden (Kamerarückprall und Vorbereitung zum Auffangen der Karte): Die Kamera nutzt die Trägheit der Karte, um schnell heranzufahren (Dolly-In) und wieder auf die Hauptfigur zu fokussieren. Die linke Hand fängt die einzelne Karte präzise auf und zieht das Handgelenk zurück, um sich vorzubereiten. In diesem Moment befindet sich der gesamte Raum in einem Zustand der Leere, in dem die Karte als „Vakuum“ fungiert. 6–7 Sekunden (Übergang: Der entscheidende Punkt zwischen Realität und Inszenierung): Die Kartenvorderseite ist direkt in die Kamera gerichtet. Die Kamera nutzt die Kartenvorderseite als Fokuspunkt für eine exponentiell beschleunigte Bewegung. Bei 5,5 Sekunden füllt die Kartenvorderseite den gesamten Bildschirm aus und bildet einen physischen Verdeckungspunkt, wodurch eine räumliche Unterbrechung erzielt wird. 7–10 Sekunden (Identitätswandel und fesselndes Standbild): Sobald sich die Kartenvorderseite öffnet, erfolgt ein sanfter Übergang zu einer Frau in einem roten Kleid mit Katzenohren. Die Szene wechselt abrupt zu einer Ultraweitwinkel-Perspektive (14 mm). Im Zentrum des Bildschirms wechselt der Gesichtsausdruck zwischen verführerisch und autoritär, begleitet von einem lasziven Lächeln und dominanter Eleganz. Die linke Hand der Protagonistin ist ausgebreitet und zeigt in durchdringender Dynamik direkt auf die Kamera. Die Handfläche wirkt durch die Perspektive extrem groß und erzeugt einen fast raumfüllenden Effekt. Der Körper ist leicht zurückgelehnt. Der Hintergrund präsentiert sich nun dunkel vor einem goldenen Bilderrahmen. Starkes Gegenlicht von oben hebt die Katzenohren und das silberne Haar der Protagonistin scharf hervor. Der rote Stoff des Kleides zeigt unter dem Seitenlicht einen intensiven Licht- und Schattenverlauf. Mehrere unscharfe Spielkarten rotieren langsam im Vordergrund und erzeugen so eine beeindruckende räumliche Tiefe. Der rechte Zeigefinger der Protagonistin berührt leicht das Kinn, der Blick ist fest auf die Kamera gerichtet. Die Szene verharrt schließlich in einer prachtvollen Pose mit extremer filmischer Tiefe.
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