Seedance 2.0-Thema: Cyberpunk-Zeitreise von der Katastrophe zum antiken Markt
Ein äußerst detailliertes, mehrteiliges Drehbuch für Seedance 2.0, inspiriert von Inception, beschreibt einen nahtlosen Übergang (One-Shot, harter Schnitt) von einem Katastrophenfilm-Setting (Cyberpunk-Heldin in einer überfluteten Stadt) zu einem antiken orientalischen Markt durch ein Zeitportal. Der Fokus liegt auf extremem filmischen Realismus, Lichtkontrasten und komplexen Actionszenen. Für die Heldin wird ein Referenzbild verwendet.
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Akt 1: Realistischer Katastrophenfilmstil, One-Shot. Die Kamera beginnt über der schwebenden Metropole im Sturm und taucht hinab auf das zerbrochene Dach eines versunkenen Museums, wo eine einsame Cyberpunk-Heldin [Bild 1] steht. Sie sieht in der Ferne eine Rettungsfackel und rennt los. Die Kamera folgt ihr dicht auf den Fersen, während sie über eingestürzte Dächer klettert, über zerbrochene Oberlichter springt, eine schiefe Glaskuppel hinunterrutscht und ein herabhängendes Kabel ergreift. Unten strömen dunkle Fluten durch Straßen voller treibender Autos und Statuen. Sie landet auf dem Dach einer teilweise versunkenen Straßenbahn, rennt weiter und erreicht die Plattform der Rettungsfackel, gerade als eine riesige Welle an ihr vorbeirauscht. Kalter, graublauer, apokalyptischer Ton, hyperrealistische Wasserphysik, Wind, spritzendes Wasser, dynamische Handkameraführung, One-Shot, keine Schnitte. Übergang Akt 2: Video [Video 1] um 10 Sekunden verlängert. Thema: Bionische Heldin [Bild 1] – weißer, durchnässter und anhaftender Anzug mit zerrissenem Saum, silberne mechanische Halsrüstung, silberner bionischer Arm, nasser, zerzauster schwarzer Pferdeschwanz, goldene Ohrringe mit Zahnradmotiv, filmischer Realismus im Gesicht, dessen Ausdruck von Verzweiflung über Entschlossenheit zu Schock wechselt. Szene: Rettungsbojenplattform halb im Hochwasser versunken, tobender Sturm, ringsum brandende Wellen, treibende Autos und Trümmer kollidieren in der Nähe der Plattform, bedrückender graublauer Himmel, in der Ferne neigen sich Stadtgebäude und versinken in den Fluten. Handlungssequenz: Zuerst bricht eine riesige Welle über die Plattform hinter der Heldin herein, das Wasser reicht ihr bis über die Knie, der weiße Anzug wird von den Wellen heftig aufgewirbelt, der Pferdeschwanz ist völlig durchnässt und klebt ihr am Gesicht; Der silberne mechanische Arm der Heldin rastet mit Wucht in das zentrale Bedienfeld der Plattform ein, präzise Metallknöchel umklammern den roten Signalknopf – Nahaufnahme: Der rote Knopf pulsiert schwach im graublauen Regenlicht – der silberne Arm schlägt nach unten, der Knopf rastet mit einem lauten elektrischen Klicken ein, das rote Signallicht flammt plötzlich auf und färbt das umgebende Meerwasser mit einem Kreis aus blutroten Wellen. Dann beginnt der Plattformboden zu beben, und das Meerwasser breitet sich durch die Vibrationen kreisförmig aus; ein vertikaler Riss reißt in der Mitte der Plattform auf, aus dessen Rändern ein leuchtender Heiligenschein aus weißer und bernsteinfarbener Energie hervorquillt und sich rasch zu einem etwa drei Meter hohen, ovalen Zeitportal ausdehnt. Elektrische Lichtbögen zucken durch das Bild, und die Szene im Inneren ist verschwommen und verzerrt – schwach sichtbares warmes Licht und laute menschliche Stimmen dringen aus dem Spalt; erneut branden Wellen an, die Plattform beginnt zu kippen und zur Seite zu sinken, die Heldin taumelt, vom Meerwasser mitgerissen, einige Schritte zurück. Schließlich fasst sich die Heldin, blickt zum Zeitportal auf, ihr Blick wechselt augenblicklich von Schock zu Entschlossenheit; ihr silberner Arm packt die Energiegrenze, wo elektrische Blitze über den Bildausschnitt zucken. Der Saum ihres weißen Anzugs und ihr Pferdeschwanz werden von der Hitzewelle des Zeitportals heftig nach hinten geschleudert und verwandeln sich augenblicklich von nass und klebrig; sie setzt ihren linken Fuß über die Schwelle – die Kamera folgt ihr dicht an der Schulter – im Moment des Überschreitens wird das kalte Licht des graublauen Sturms abrupt vom warmen, goldenen Sonnenlicht abgelöst, das aus dem Portal strömt. Das Tosen der Wellen wird vom Lärm des Marktes übertönt. Sobald die Kamera den Bildausschnitt verlässt, wechselt das Bild abrupt von kaltem Graublau zu warmem Orange-Gelb. Der weiße Anzug der Heldin erstrahlt erneut im grellen Licht der Mittagssonne, und ihr Pferdeschwanz, der vorher nass und zerzaust war, weht nun im Wind – ein nahtloser Übergang zu Beginn von Szene 2. Stil: Der kühle, graublaue Realismus eines Katastrophenfilms wechselt abrupt zum warmen Orangeton eines alten orientalischen Marktes und vollendet so einen doppelten Sprung in Farbtemperatur und Epoche, sobald die Schwelle überschritten wird. Verwackelte Handkameraaufnahmen, hyperrealistische Wasserphysik und Energieeffekte, kinoreifer 4K-Realismus. Kamera: Blick auf Augenhöhe von der Vorderseite der Plattform → Nahaufnahme per Knopfdruck → Zurückzoomen, um die Entstehung des Zeitportals einzufangen → Nahaufnahme neben der Schulter der Heldin, während sie durch die Tür tritt. Die Kamera befindet sich stets etwa einen halben Meter hinter und rechts von ihr. Komposition: Das Zeitportal ist mittig auf dem Bildschirm platziert, die Silhouette der Heldin bildet den absoluten visuellen Fokus im starken Kontrast zwischen dem kalten, blauen Sturmhintergrund und dem warmen, goldenen Heiligenschein im Inneren des Portals. Atmosphäre: Verzweiflung → Wunder → Durchbruch, Kontrast zwischen kaltem und warmem Licht, zeitlicher Bruch zwischen Apokalypse und klassischer Zivilisation. Ton: Tosende Sturmwellen + tieffrequentes Brummen des Zeitportals, das allmählich ansteigt → elektrisches Klicken der roten Signalleuchte → das Knistern des Lichtbogens im Zeitportal → im Moment des Durchbruchs wird das Rauschen der Wellen abrupt durch laute Marktschreie ersetzt; kein Wasserzeichen, keine Untertitel, kein Text-Overlay. Akt 3: { "shot": { "composition": "Schnell fahrende Kamera durch belebte Marktstraßen", "lens": "Kinematische Handkamera", "camera_movement": "Schnelles Vordrängen durch die Menge, plötzlicher, schneller Schwenk zur Seite" }, "subject": { "description": "Cyberpunk-Heldin [Bild 1] flieht schnell durch einen belebten Markt", "garderobe": "Weißer Anzug, mechanischer Arm, Halspanzer aus Metall, Pferdeschwanzfrisur, goldene Ohrringe, realistische Gesichtszüge, die durchgehend gleich bleiben", "props": "Obststände, Bambuskörbe, Stoffstände, hängende Gewürzketten" }, "scene": { "location": "Marktstraße einer alten orientalischen Stadt", "time_of_day": "Mittag", "environment": "Dichte Stände, rufende Verkäufer, geschäftige Menschenmenge, Steinpflaster" }, "visual_details": { "action": "Die Heldin benutzt ihren mechanischen Arm, um über einen Stand zu springen, mechanische Finger streifen die Kante eines Ein Bambuskorb stößt einen Haufen Früchte um; bei der Landung bauscht sich der Saum ihres weißen Anzugs, ihr Pferdeschwanz schwingt wild bei der schnellen Drehung; die metallene Halspanzerung und die mechanischen Armgelenke reflektieren blendend weißes Licht in der Mittagssonne; die Kamera schwenkt schnell, um die Heldin zu verfolgen, die in einer engen, von Stoffvorhängen verdeckten Gasse verschwindet.", "Spezialeffekte": "Verstreute Früchte rollen und spritzen, Staub wirbelt bei Schritten vom Steinpflaster auf, kleine blau-weiße elektrische Funken sprühen von der Bewegung des mechanischen Arms, Stoffvorhänge fliegen wild im Wind.", "Haar- und Kleidungsbewegung": "Der Saum des weißen Anzugs und der Pferdeschwanz flattern heftig bei der Laufgeschwindigkeit, die mechanische Rückenpanzerung öffnet sich und blitzt bei der Bewegung.", "Kameraführung": "Beleuchtung": "Starkes Mittagslicht dringt durch die Stoffvorhänge und bildet gefleckte Lichtmuster. Der mechanische Arm und die metallene Halspanzerung blitzen intensiv an den Stellen auf, wo Licht und Schatten aufeinandertreffen." "color_palette": "Warme Töne von Stoffen und Gewürzen (Gelborange), kaltes Grau von Steinmauern, der weiße Anzug der Heldin bildet einen starken Kontrast", "tone": "Dynamischer, gefährlicher, explosiver Rhythmus" }, "audio": { "music": "Schneller Abenteuer-Percussion-Beat", "ambient": "Laute Menschenmengenrufe und Schritte auf Steinpflaster", "sound_effects": "Geräusche von brechendem Obst, Reibung von Stoff, Metallkollision des mechanischen Arms, kurzes Summen von Funken", "mix_level": "Action-Soundeffekte dominieren, Umgebungsgeräusche sind im Hintergrund" }, "dialogue": { "character": "", "line": "", "subtitles": false }, "constraints": "Normale menschliche Anatomie, stabiles Gesicht ohne Verzerrungen, kein Bildschirmflimmern. Die Kleidung der Heldin und die mechanischen Details entsprechen durchgehend dem Originalaussehen von @Image 1. Die Länge des mechanischen Arms und die Form des Metallhalses sind identisch." Die Rüstung bleibt durchgehend gleich. Dauer: 15 Sekunden. } Akt 4: Fortsetzung von [Video 1], um 15 Sekunden verlängert. Die Heldin [Bild 1] stürmt in eine leere, enge Gasse auf einem alten chinesischen Markt. Mittagssonne fällt diagonal in den Eingang der Gasse und erzeugt helle Lichtstrahlen. Das Steinpflaster ist von der Sonne gebleicht, und alte Holzwände und rote Laternen hängen stumm an beiden Seiten. Die Heldin rennt vom Markt in die Gasse und bleibt abrupt stehen, um sich umzudrehen. Der Saum ihres weißen Anzugs schlägt durch die plötzliche Bewegung heftig hoch. Ein schlankes Katana, das schwach blau leuchtet, materialisiert sich in ihrer silbernen Handfläche, während sie mitten in der Gasse steht. Zombies strömen aus den Schatten an beiden Enden der Gasse hervor und umzingeln sie. Ihre verrotteten Gesichter wirken im starken Kontrast zwischen Mittagslicht und Schatten besonders abscheulich. Der Klang einer gezupften Pipa-Saite verzerrt sich plötzlich, und das tiefe Knurren der Zombies nähert sich. Das blaue Summen des gezogenen Katanas ertönt. Die Heldin schlängelt sich flink durch die Zombiehorde. Die Kamera folgt ihr in rasanter Geschwindigkeit. Ihr silberner Arm führt das blau leuchtende Katana, das unaufhörlich horizontal schwingt. Blaue Lichtstreifen werfen starke Nachbilder in der Gasse, wo sich Mittagssonne und Schatten treffen. Das kalte blaue Licht und das warme goldene Sonnenlicht erzeugen einen blendenden Kontrast. Wenn Zombies getroffen werden, spritzt dunkelrotes Blut in klaren, flüssigen Bögen im Sonnenlicht heraus und zeigt deutliche physische Fragmentierung. Der weiße Anzug ist mit dunkelroten Flecken bespritzt. Ihr Pferdeschwanz schwingt wild in schnellen Drehungen. Laute Trommelschläge brechen hervor. Das scharfe Pfeifen des Katanas, das durch die Luft schneidet, wechselt sich mit dem dumpfen, feuchten Aufprallgeräusch von verrottendem Fleisch ab. Die Heldin nutzt ihren mechanischen Arm, um abrupt in die Luft zu springen. Die nach oben gerichtete Kamera folgt ihr. Der Saum ihres weißen Anzugs und ihr Pferdeschwanz breiten sich im Luftstrom des Sprungs heftig nach unten aus. Im Hintergrund die grauen Mauern der alten Gasse und der strahlend blaue Himmel am Eingang in der Mittagssonne. Ihre goldenen Ohrringe wehen im Wind parallel zum Boden, sobald sie abhebt. Das Katana, dessen Achse der mechanische Arm bildet, beschreibt einen gewaltigen Bogen aus blauem Lichtstrahl. Selbst im hellen Sonnenlicht ist das blaue Licht noch deutlich zu erkennen. Das Geräusch des aufsteigenden Luftstroms und der kurze Schlachtruf der Heldin sind zu hören.Hinweise zur Wiederverwendung und Quellenangabe
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