Seedance 2.0 CG-Video-Aufforderung: Tea Kill – Sofortiges Fegefeuer
Eine äußerst detaillierte, mehrszenische Vorgabe für Seedance 2.0 zur Generierung eines CG-Videos mit dem Titel „Tea Kill – Instant Purgatory“. Das Video zeigt eine junge weibliche Kultführerin, die mit überhitztem spirituellem Tee aus einem mystischen Kessel eine Armee gewaltsam auslöscht, wobei kontrastreiche Bilder, komplexe Kamerabewegungen und ein intensives Sounddesign im Vordergrund stehen.
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Eingabeaufforderung
Kopierfertige Eingabeaufforderung
Visueller Stil: Chinesischer Anime-3D-CG-Stil, IMAX-Kinoqualität. Atmosphäre: Kontrastreiche, gewalttätige Ästhetik, die dämonische, boshafte, elegante und grausame Elemente vereint. Farbpalette: Überwiegend dunkles Cyan, Dunkelgold, Bernstein und Smaragdgrün, hoher Kontrast, starke räumliche Tiefe. Charakterbeschreibung: Junge weibliche Kultführerin. Exquisite Schönheit und kühles Gesicht, scharfe Züge, langes, dunkelgrünes Haar hochgesteckt. Sie trägt einen dunkelcyanfarbenen, kampfrockartigen Umhang mit schwebenden, dunkelgoldenen Wassermustern. Hauptrequisite: Schwebender Zisha-Kessel mit neun Drachen (antike, tiefviolette Farbe, fließende dunkelgoldene Muster, gefüllt mit extrem heißem spirituellem Tee). Allgemeine Soundeffekte: Durchgehend schwacher Wind, fernes Dröhnen einer Militärformation, Reibung von Rüstungen und flatternde Kampffahnen. 0-3 Sekunden Einstellungstyp: Makro-Extrem-Nahaufnahme → Ultra-Mikro-Tracking-Shot → Extrem schnelle subjektive Kamerafahrt. Visueller Inhalt: Die Kamera fixiert das rechte Auge der Protagonistin. Ihre tief teefarbenen Augen mit den dunkelgoldenen Streifen spiegeln deutlich die überwältigende Armee von 100.000 Mann vor der Stadt und das Feuerscheinen des Schlachtfelds wider. Ihre Augen blitzen vor Belustigung und Verachtung auf. Die Kamera schwenkt leicht, ihre Lippen kräuseln sich und enthüllen ein schwaches, kaltes Lächeln. Der göttliche Kessel der Neun-Drachen-Zisha, von einer Hand gehalten, schwebt in der Luft. Der spirituelle Tee im Kessel kocht, und Hitzewellen verzerren die Luft. Mit einer äußerst eleganten und zugleich unheimlichen Bewegung streckt sie zwei schlanke Finger aus und pflückt gemächlich ein zartes, smaragdgrünes Teeblatt aus dem aufsteigenden heißen Dampf. Die Kamera nähert sich dem Teeblatt. In dem Moment, als das zarte Blatt ihre Hand verlässt, scheint die Zeit langsamer zu vergehen. Das Teeblatt beginnt sich mit hoher Geschwindigkeit zu drehen, seine scharfe Kante schneidet durch die Luft und erzeugt feine Überschallknalle und Funken um sich herum. Die Kamera wechselt zur subjektiven Perspektive des Teeblatts (oder folgt ihm dicht), das aus großer Höhe rasant auf das Zentrum des Schlachtfelds zustürzt und dabei ein starkes Gefühl der Schwerelosigkeit erzeugt. Soundeffekte: Das Rauschen von kochendem Wasser im Kessel, das leise Grollen von Dampf, das scharfe Geräusch des Teeblatts, das die Luft durchbricht, und das heftige Zerreißen der Luft. 3–6 Sekunden. Einstellungsart: Extrem schneller Fall → Extremes Weitwinkelpanorama → Vogelperspektive aus großer Höhe. Visueller Inhalt: Die Kamera folgt dem rasanten Fall des Teeblatts und zoomt kurz vor dem Aufprall abrupt in ein extremes Weitwinkelpanorama heraus. Das leichte Teeblatt landet. Visuelles Spektakel: Vom Aufprallpunkt aus verflüssigt sich der gesamte Boden augenblicklich. Erde, Streitwagen, Eisenrüstungen und Banner werden von dem heißen, bernsteinfarbenen Tee verschlungen. Das antike Schlachtfeld verwandelt sich augenblicklich in ein endloses, wogendes, brodelndes Teemeer. Die heißen Teewellen breiten sich wild aus und tragen zerstörerische Energie in sich. Scharenweise stürzen feindliche Soldaten in das Teemeer. Eisenrüstungen glühen schlagartig, werden weich und schmelzen, während dichte weiße Dampfwolken aufsteigen und den Himmel verdunkeln. Die Kamera schwenkt zu einer Draufsicht. Unter den dunklen Wolken, die über der Stadt lasten, hat sich das gesamte Schlachtfeld in einen Topf kochender, höllischer Teesuppe verwandelt. Unter der sanften Bernsteinfarbe verbirgt sich extreme Grausamkeit. Soundeffekte: Das dumpfe Geräusch des sich schlagartig verflüssigenden Bodens, das Kochen des Teemeeres, das Kreischen schmelzender Rüstungen und die qualvollen Schreie der Feinde vermischen sich mit dem explosiven Geräusch des Dampfes. 6–10 Sekunden. Aufnahmetyp: Tiefer Schwenk → Blitzschneller Frontalblick → Aufwärtsbewegung → Sturmfahrt → Sturzschnitt zurück. Visueller Inhalt: Die Kamera schwenkt tief und streift die Oberfläche des kochenden Teemeeres. Teeflüssigkeit quillt an beiden Seiten auf, und Dampf schießt auf die Linse zu. Die Kamera zoomt schnell auf den Protagonisten heran. Sie steht auf einer Anhöhe, unberührt vom Staub. Ihr dunkelgrünes Haar und ihr dunkelcyanfarbenes Kampfgewand tanzen wild im heißen Wind, den das Gemetzel mit sich bringt. Ihr Blick verhärtet sich plötzlich, und Tötungsabsicht durchdringt sie wie greifbar. Sanft bewegt sie ihre Fingerspitzen. Das Teeblatt in der Luft spaltet sich lautlos und zerfällt dann in rasender Geschwindigkeit. Eine gewaltige Menge: Zehn Milliarden smaragdgrüner, scharfer Teeblätter brechen hervor und verdunkeln den Himmel. Die Kamera schwenkt abrupt über die Blätterwolke. Unzählige Teeblätter verflechten sich und vereinen sich zu grünen Wirbelstürmen, die Himmel und Erde verbinden und durch das Teemeer, die Militärformation und die dunklen Wolken brechen. Der Sturm reißt unzählige feindliche Soldaten und Kriegspferde mit sich, die von den dichten Blättern immer wieder zerschnitten, zerquetscht und pulverisiert werden. Schließlich verwandeln sich alle Menschen und Gegenstände in goldgrün leuchtenden Teestaub. Die Kamera durchquert zunächst das Innere des Sturms und zeigt extreme Schnittdetails, bevor sie dem heftigsten Tornado folgt, der zurück zum Schlachtfeld stürzt. Die Szene ist atemberaubend, unheimlich, klar und entschlossen. Soundeffekte: Das Zischen unzähliger Teeblätter, die mit hoher Geschwindigkeit zerschnitten werden (ähnlich einer Hochdruckpistole), das Heulen des Sturms, das kollektive Bersten von Waffen und das Geräusch von zermalmtem Fleisch und Knochen. 10–15 Sekunden. Kameraeinstellung: Weite Aufwärtseinstellung → Langsame Abwärtsbewegung → Nahaufnahme, Standbild des Gesichts. Visueller Inhalt: Der Sturm hört abrupt und ohne Vorwarnung auf. Die Welt kehrt augenblicklich in Stille zurück. Die Kamera fährt langsam von der weiten Aufwärtseinstellung nach unten. Die dunklen Wolken am Himmel reißen auf und geben kaltes Licht frei. Das Meer aus Teeblättern und die 100.000 Mann starke Armee lösen sich gemeinsam auf. Der Boden verwandelt sich in eine endlose, spiegelnde Glasfläche, die die einsame Gestalt des Protagonisten reflektiert. Unzählige goldgrüne, fluoreszierende Teestaubpartikel schweben langsam wie Geisterfeuer in der stillen Luft. Der Gesichtsausdruck der Protagonistin kehrt zu seiner gewohnten Trägheit zurück. Beiläufig stellt sie den Neun-Drachen-Zisha-Kessel beiseite, und ein antiker Teetisch und eine Tasse klaren Tees erscheinen in der Leere. Sie nimmt die Tasse und blickt auf die Oberfläche des Tees. Die sich kräuselnde Teesuppe spiegelt vage die blutige Szene des Massakers an 100.000 Soldaten wider, das sich erst vor wenigen Augenblicken ereignet hat. Ein schwaches, boshaftes Lächeln huscht über ihre Lippen, und sie pustet sanft den Dampf weg. Die Kamera zoomt langsam heran und verharrt in einer Nahaufnahme auf ihrem Gesicht. Der sich kräuselnde, heiße Nebel streift ihr kaltes, schönes Profil; ihre teefarbenen, goldenen Augen wirken ruhig und doch dämonisch. Teestaub fällt in den Himmel, und die Szene präsentiert eine extreme Dämonenhaftigkeit und Tötungsabsicht, verpackt in eine Hülle zenhafter Ästhetik.
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