Sci-Fi Mecha Angel Transformation Video Prompt für Seedance 2.0
Eine extrem detaillierte, mehrteilige Anweisung an Seedance 2.0, um ein 15 Sekunden langes, in einer einzigen Einstellung gedrehtes Filmvideo zu generieren, das die schmerzhafte Verwandlung einer Figur in einen weißgoldenen Mecha-Engel auf dem Dach einer zerstörten Stadt zeigt. Dabei wird Wert auf realistische CG-Ästhetik, spezifische Kameradynamik (Wackeln, Kreisen, Herausziehen) und detaillierte Schritt-für-Schritt-Aktionen und Spezialeffekte entlang der Zeitleiste gelegt.
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【Kernthema】 Realistisches Sci-Fi-Tokusatsu, Verfall in Trümmer, heilige Federn, die sich vereinen, ein weißgoldener Mecha-Engel, filmische Göttlichkeit. 【Grundlegende Charakterbeschreibung】 Blutergüsse im Gesicht, Blutflecken an den Mundwinkeln. Der Gesichtsausdruck wirkt leicht erschöpft. Im Moment der Transformation ist der Ausdruck leicht schmerzverzerrt, die Stirn nur leicht gerunzelt, ein Gefühl der Unterdrückung wird bewahrt. Zerrissene weiße Jacke, zerrissenes schwarzes Freizeithemd und weiße Hose – kampfgeschädigte Kleidung, die den Kampf miterlebt hat. Kernrequisite: Die rechte Hand umklammert fest einen „Heiligen Ringkristallkern“, der hochfrequentes, reinweißes und blaues Licht ausstrahlt. Szenenumgebung: Apokalypse, Stadt, Wolkenkratzerdach, bewölkt, leichte Brise, kriegszerstörter, graublauer Himmel. Meteore mit Flammen und dichtem Rauch ziehen über den Himmel. 【Atmosphäre und Qualität】 Visueller Ton: Filmische Textur. Simulierte IMAX-Filmkamera, kombiniert mit einem Panavision-Objektiv der C-Serie (Brennweite 35 mm, Blende f/4). Farbe und Ton: Grundton: Graublau mit geringer Sättigung. Dunkle Bereiche sind komprimiert, Details bleiben erhalten. Leichte Unschärfe und dezentes Filmkorn an den Rändern. Stil: CG-Ästhetik. Die Verschmelzung von biologischer Textur und außerirdischer Technologie erzeugt ein Gefühl von Beklemmung, Schwere und realistischem körperlichem Schmerz. Spezialeffekte: Die Dynamik unzähliger leuchtender Federn, die materialisieren und zusammenfließen, sowie die göttliche Erscheinung des Mechas werden hervorgehoben. 【Kamerabewegung】 Einzelaufnahme: Eine einzige Einstellung ohne Schnitte. Dynamische Bewegung: Extremer Weitwinkel-Fall zu Beginn → Zitternde Bewegung zur Halbnahaufnahme → Kreisen während der Transformation → Zurückziehen zur Ganzkörperaufnahme aus der Froschperspektive. Lebendige Bewegung: Handgeführte Aufnahmen mit einer leichten, atmenden Linsenbewegung, die die Präsenz verstärkt. 【Zeitleiste】 0-3 Sekunden Fallaktion: Die Protagonistin stürzt aus großer Höhe mit voller Wucht in die Ruinen. Durch die Wucht überschlägt sich ihr Körper mehrmals und erzeugt einen tragischen visuellen Effekt. Ihr Körper wirbelt eine kreisförmige Rauch- und Staubwolke auf. Sie keucht heftig und müht sich aufzustehen. Ihr schwarzbraunes Haar ist zerzaust, ihr schlammverschmiertes Gesicht gesenkt, der Blick auf den pulsierenden blau-weißen Kristallkern in ihrer rechten Hand gerichtet. Kamera: Folgt dem Fall, ein heftiges Beben im Moment des Aufpralls, ein schneller Stoß, der den Körper halb zu Boden schleudert. 3-6 Sekunden Federkonvergenz: Die Protagonistin murmelt leise und sagt bestimmt: „Dann lasst es uns noch einmal tun!“ Aktion und Spezialeffekte: Die Protagonistin beißt die Zähne zusammen und zerdrückt den Kristallkern in ihrer Hand. Begleitet von einem knackigen Energieknall schießt ein blendend weißes Licht in den Himmel. Federkonvergenz: Unzählige leuchtend weiße Federn erscheinen aus dem Nichts und bilden einen schnell rotierenden Wirbel, der sich augenblicklich um ihren rechten Arm legt und sich rasch über ihren ganzen Körper ausbreitet. Die Pupillen der Protagonistin werden durch reines weißes Licht ersetzt. Umgebungsresonanz: Hinter ihr erscheint ein riesiges, schwach sichtbares goldenes Heiligenschein-Totem. Die Linse vibriert leicht wie bei Tinnitus aufgrund des Energieeinschlags. 6–9 Sekunden Zerreißen: Gesichtsausdruck: Leichtes Stirnrunzeln, anhaltender Schmerz. Die Protagonistin blickt nach oben, um dem gewaltigen Einschlag standzuhalten, die Brauen fest zusammengezogen. Ein heiliger weißer Energieschub bricht aus dem Inneren des Körpers hervor. Kern: Einige Glassplitter werden von der Oberfläche der Körperhaut ausgestoßen. Goldener Lichtstaub ergießt sich und blitzt in regenbogenfarbenem, subtilem Licht auf, das sich vom Inneren des Gürtels zum Oberkörper ausbreitet. Körper: Weißer Rauch quillt aus dem Körper, umhüllt von Haarsträhnen. 9–12 Sekunden Wiederzusammenbau und Ausbreiten der Flügel: Neues Material: Ein vollständiger Satz weißer Mecha-Rüstung bedeckt den gesamten Körper. Die Oberfläche der Rüstung hat eine perlmuttartige, matte Textur und ein Relief aus goldenen, heiligen Mustern. Ein schwacher blauer Energiestrom strömt durch die Spalten. Schulterpanzerung: Die neu entstandene goldene Schulterpanzerung kollidiert und erzeugt elektrische Funken, die dauerhafte, brandähnliche, gezackte Spuren hinterlassen. Manifestation des Federkerns: Begleitet von einem schockierenden mechanischen Gebrüll breiten sich plötzlich zwei riesige mechanische Flügel aus, die aus weißen Metallfedern bestehen. An den Flügelspitzen sind leuchtende Federn verstreut. Kleidung: Die ursprüngliche Kleidung ist bereits zerfetzt und wird von einer seltsamen Kraft schnell vom Körper der Protagonistin gerissen. Gesichtsschutz: Eine weiße, transparente LED-Oberfläche breitet sich vom Gesicht aus und trägt eine Krone aus Federn. So entsteht ein durchscheinender Helm, der das Gesicht freigibt. Das durchscheinende Display des Helms zeigt Vitalwerte und Kampfinformationen an. Goldener Heiligenschein: Ein kreisförmiger goldener Heiligenschein, erzeugt durch Quantenfasern, erscheint am Rücken und wechselt zwischen weißen und goldenen Farben. Der goldene Heiligenschein rotiert, und das rotierende Energielicht pulsiert. Blick: Während der gesamten Transformation ist der Blick der Protagonistin stets in die Ferne gerichtet. Schlanke goldene Blitze erzeugen zischende Geräusche. Die Luftströmung um ihren Körper beginnt zu wirbeln, und die aufsteigende Hitzewelle verursacht einen leichten chromatischen Aberrationseffekt auf dem Bildschirm. Rüstungswachstum: Begleitet von einem mechanischen Klickgeräusch voller Göttlichkeit materialisieren sich weiße, stromlinienförmige Mecha-Teile im Glanz der Federn und fügen sich rasch an Oberkörper und Gliedmaßen ein. An den Verbindungsstellen brechen blendende goldene Blitze hervor. Panzerung: Panzersplitter spritzen umher, regenbogenfarbene Prismenfragmente blitzen auf und schweben einen Moment lang um den Körper, bevor sie sich auf seltsame Weise zurückziehen, neu formieren und sich zu Kampfanzugteilen zusammensetzen. Gesicht: Die Augen strahlen weiterhin weißes Licht aus, und mit der göttlichen Aura erscheinen symmetrische, dick umrandete Totem-Tattoos im Gesicht. Kamera: Die Kamera wackelt heftig und verliert durch den Aufprall den Fokus, flackert dann aber schnell wieder auf Normalposition. 12–15 Sekunden später: Helm: Das gesamte Gesicht ist von einer weißen Maske bedeckt, nur die Augen sind frei. Waffenmaterialisierung: Die Protagonistin breitet plötzlich die Arme seitlich aus. Unzählige Lichtfedern verdichten sich in ihren Handflächen und verwandeln sich augenblicklich in zwei heilige Energie-Kampfmesser, die weiße Flammen ausstoßen. Letzte Einstellung: Die Kamera fährt zurück und schwenkt zu einer Froschperspektive nach oben. Die Protagonistin, gekleidet in einen weißgoldenen Mecha mit riesigen, voll ausgebreiteten mechanischen Flügeln, posiert in Kampfstellung und hält zwei Waffen. Der von ihr ausgehende heilige Druck lässt die umliegenden Trümmer am Boden aufsteigen. Die Szene erstarrt in einem schockierenden Moment, wie die Herabkunft eines Engels. Letzte Einstellung: Die Kamera kreist rechts neben der Figur, wechselt zu einer Draufsicht, fährt die Linse extrem langsam zurück, die Transformation ist abgeschlossen, und die Figur wird ausgestoßen und schießt senkrecht nach oben vorn, aus dem Bild fliegend. Durch den starken Luftstrom und die Hitzewelle wackelt die Linse.
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