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Rekursiver Horror-Jump-Scare-Prompt

Eine extrem lange und detaillierte Aufgabenstellung für Seedance 2.0, die eine psychologische Horrorszene mit einem sich wiederholenden Loop-Effekt zum Ziel hat. Der Fokus liegt dabei auf der Ich-Perspektive, der VHS-Ästhetik und der sich steigernden Spannung anstatt auf billigen Schockeffekten. Die Aufgabenstellung spezifiziert Kamerabewegungen, Sounddesign und das Auftauchen eines durchscheinenden Geistes in Überwachungsaufnahmen, der die Realität widerspiegelt.

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Eingabeaufforderung

Kopierfertige Eingabeaufforderung

Video aus der Ich-Perspektive, schwach beleuchtetes, verlassenes Zimmer in einem alten Haus bei Nacht, Ästhetik der 1990er Jahre. Der Zuschauer (der Protagonist) kniet vor einer staubigen Holzkommode mit einer halb geöffneten, versteckten Schublade. Die Kamera greift hinein und zieht ein abgenutztes, unbeschriftetes schwarzes VHS-Band heraus, das mit leichten Kratzern und Spinnweben bedeckt ist. Nahaufnahme des Bandes, während Finger den Staub abwischen und eine handgeschriebene Beschriftung mit verblasstem Filzstift freilegen, die etwas Kryptisches wie „ALLEIN ANSCHAUEN“ lautet. Die Kamera wackelt leicht, nervöses Atmen ist hörbar. Schnitt: Das Band wird in einen alten Toplader-Videorekorder auf einem niedrigen Fernsehständer eingelegt. Rauschen flackert auf dem klobigen Röhrenfernseher, während das Gerät surrt und klickt. Bildlaufstreifen rollen vertikal, bevor sich das körnige Schwarz-Weiß-Bild einer Überwachungskamera stabilisiert, die in der Ecke mit einem Zeitstempel versehen ist (z. B. 03:17 Uhr, Datum unkenntlich gemacht). Die Aufnahmen zeigen denselben Raum aus einem hohen, in der Ecke montierten Kamerawinkel – eine Weitwinkelaufnahme, die die Kommode, den Fernseher und die Stelle, an der die Kamera stand, umfasst. Der Zuschauer sitzt/kniet gerade, und entscheidend ist, dass man den Hinterkopf und die Schultern des Protagonisten sieht, während er in Echtzeit auf den Bildschirm schaut. Die sich wiederholende Schleife erzeugt einen unheimlichen, unendlichen Spiegeleffekt. Die Kamera (POV) neigt sich langsam und beugt sich verwirrt nach vorn, die Atmung beschleunigt sich, dann lenkt eine subtile Bewegung im Video die Aufmerksamkeit auf sich: Eine große, durchscheinende, humanoide Silhouette – blassgrau-weiß, vage weiblich oder androgyn mit verlängerten Gliedmaßen und undeutlichen Gesichtszügen – materialisiert sich lautlos direkt neben dem sitzenden Protagonisten im Video, nur wenige Zentimeter von seiner Schulter entfernt. Zuerst bewegt sie sich nicht, den Kopf nach unten geneigt, als würde sie in seinen Nacken starren. Schwache statische Verzerrungen pulsieren um ihre Gestalt wie schlechter Empfang. Die Hände des POV in der Realität erstarren auf der Fernbedienung, die Kamera zuckt erschrocken zurück, als die Erkenntnis kommt, dass der Geist jetzt genau an derselben Stelle steht, nur knapp außerhalb des Bildausschnitts rechts in der aktuellen Realität. Der Geist auf dem Bildschirm hebt langsam eine ätherische Hand, als wolle er den Protagonisten berühren. Schulter, Bildschirmstörungen mit horizontalen Bildrissen und Tonstörungen, die Perspektive schwenkt panisch umher und blickt neben sich – der Raum ist in Wirklichkeit leer, doch die Fernsehaufnahmen zeigen nun die Hand des Geistes, die beinahe den Raum berührt, die Angst wächst, während die Aufnahme den Moment endlos wiederholt, ascheartiges Videorauschen wird dichter, ein leises elektronisches Brummen steigt an, fotorealistisch mit starker VHS-Verschlechterung – Bildfehler, Farbsäume, Scanlinien, chromatische Aberration, gedämpfte Grün- und Grautöne kollidieren mit dem warmen, bernsteinfarbenen Schein des Röhrenmonitors, der das verblüffte Gesicht des Protagonisten im Glas reflektiert, anhaltendes Zittern der Hand, wachsender Schrecken durch sich wiederholende Unmöglichkeit, das Gefühl, sowohl aus der Vergangenheit als auch aus der Gegenwart beobachtet zu werden, keine Schreckmomente, aber unerbittliches psychisches Unbehagen.

Hinweise zur Wiederverwendung und Quellenangabe

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  1. 1.Kopieren Sie die Eingabeaufforderung oder öffnen Sie sie direkt in Dovoo mit der Schaltfläche „Generieren“.
  2. 2.Passen Sie Variablen, Seitenverhältnis und Referenzbilder an Ihren Anwendungsfall an.
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