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Ideen für die Erstellung eines kreativen Werbevideos für die Marke Lamborghini im Kinostil

Eine detaillierte, mehrteilige Vorgabe für Seedance 2.0 zur Erstellung eines filmischen, wirkungsvollen Werbevideos für die Marke Lamborghini. Die Vorgabe sieht eine Verfolgungsjagd aus der Ich-Perspektive mit hoher Geschwindigkeit vor und betont den Übergang von der rohen Kraft eines Stiers zur mechanischen Skulptur und den aggressiven Linien des Lamborghini. Spezifische Anweisungen für visuellen Stil, Szenenübergänge und Sounddesign sind für einen Zeitraum von 15 Sekunden enthalten.

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Eingabeaufforderung

Kopierfertige Eingabeaufforderung

Filmische Lamborghini-Markenwerbung, ultrarealistisch, aus der Ich-Perspektive in rasanter Verfolgungsjagd, extrem starke visuelle Wirkung, flüssige, kontinuierliche Kamerabewegung, insgesamt anspruchsvolle, coole und hochaggressive Ästhetik. Es soll eine einfache, aber extrem dynamische Werbekampagne in der Ich-Perspektive mit rasanter Shuttle-Geschwindigkeit entstehen. Auf minderwertige Cyber-Verzerrungen wird verzichtet, der Stier wird nicht einfach in ein Auto verwandelt, sondern seine Urkraft und explosive Energie werden auf natürliche Weise in die mechanische Skulptur, Aerodynamik und extreme Geschwindigkeit des Lamborghini durch Nahaufnahmen, Spiegelungen, strukturelle Linien und visuelle Übergänge übertragen. Es gibt keine Hintergrundmusik, nur hochwertige Foley- und Raumklangeffekte. Die Gesamtdauer beträgt maximal 15 Sekunden, wobei alle 3 Sekunden ein deutlicher visueller Effekt erforderlich ist, um monotone, langatmige Einzelaufnahmen zu vermeiden. [0-3s] In einem dunklen Raum mit tiefschwarzer, metallischer Textur stürmt ein wütender, tiefschwarzer Stier mit extrem klaren Muskellinien und einem zurückhaltenden, metallisch-kalten Schimmer auf seiner Haut mit hoher Geschwindigkeit hervor. Die Kamera folgt dem Stier aus der Ich-Perspektive, streift beinahe die Hörner, die Stirnpartie, die Nackenmuskulatur und die Konturen von Schultern und Rücken, während sie nach vorne prescht. Die Eröffnungsszene muss ein extrem starkes, bedrückendes Gefühl vermitteln; vermeiden Sie flache oder gewöhnliche Laufaufnahmen. Es soll sich anfühlen, als würden Geschwindigkeit und Kraft direkt auf die Linse treffen, der Winddruck peitscht auf das Gesicht zu. Die Bildsprache ist minimalistisch und beschränkt sich auf wenige kalte, weiße Glanzlichter, schwarze Schatten, Luftdruck und Nachbilder der Geschwindigkeit. [3-5s] Die Kamera schiebt sich plötzlich nach vorne und beschleunigt, bis sie in eine extreme Nahaufnahme der Augen des Stiers und des Hornansatzes zoomt. Die Augen strahlen kalte Aggression aus, und die Spiegelung offenbart eine scharfe, kalte, weiße Lichtklinge, ein orangefarbenes Nachglühen und metallische Facetten. Nutzen Sie die Krümmung der Hörner, die Spiegelung in den Augen und die Knochenstruktur für einen nahtlosen Übergang zu einer Teilaufnahme der Lamborghini-Scheinwerfer, der keilförmigen Nase und der scharfen, gefalteten Linien. Dieser Übergang muss fließend, extrem schnell und raffiniert sein, als wäre der Lamborghini ein Teil der Kraftstruktur des Stiers. [5-8s] Nachdem die Kamera in die Welt der Lamborghini-Front und -Scheinwerfer eingetaucht ist, setzt sie ihre rasante Ego-Perspektive fort und gleitet an den scharfen Scheinwerfern, der flachen Motorhaube, den extrem skulpturierten Flächen der Frontpartie, den Lufteinlässen und der keilförmigen Silhouette vorbei. Die Kamera fährt schnell entlang der Schulterlinie des Wagens und setzt die Dynamik der vorbeirasenden Muskeln und Knochenlinien des Stiers fort, wodurch die biologische, explosive Struktur natürlich in mechanische Kurven und messerscharfe Linien übergeht. Das Farbschema wird von Lamborghinis charakteristischem leuchtenden Gelb oder mattem Schwarz dominiert, kombiniert mit schwarzen Schatten, kühlen, weißen Metallic-Akzenten und einem Hauch von orangefarbener Wärmereflexion – zurückhaltend, raffiniert und gefährlich. [8-11s] Die Kamera beschleunigt weiter, gleitet an den scharfen Kurven der Fahrzeugseite vorbei, taucht auf die Räder und Reifen zu und saust mit hoher Geschwindigkeit dicht über dem Boden. Radrotation, Bremssättel, Seitenschweller aus Kohlefaser, Lufteinlässe, Türkanten und aerodynamische Heckstrukturen huschen nacheinander vorbei. Die Kamerabewegung soll sich anfühlen, als würde man von einer unkontrollierbaren, gewaltsamen Geschwindigkeit nach vorne gerissen, taucht unaufhörlich ein, umkreist die Seite, drückt sich dicht an den Boden und streift die gefalteten Oberflächen und Kanten der Fahrzeugnähte, wodurch ein extrem starker Nervenkitzel aus der Ich-Perspektive entsteht. Die Bildsprache betont das beklemmende Gefühl mechanischer Bestialität; Sanftmut oder elegantes Cruisen sind vermieden. Es soll aussehen wie ein wütender Supersportwagen, der durch die Luft rast. [11-13 Sek.] Die Kamera rast erneut rasant vorwärts, und die gesamte Karosserie des Lamborghini ist in voller Bewegung: Das keilförmige, flache Profil, die scharfen Scheinwerfer, die markanten Lufteinlässe, die skulpturalen Seitenlinien, die breiten Räder und die extrem aggressive Haltung treten klar hervor. Die Kamera kann kurz mit hoher Geschwindigkeit über das Dach oder die Seite schwenken und dann zur Front zurückfahren, um die Dynamik vollends einzufangen. Das Auto soll wie ein Stier wirken, der seine mechanische Erweckung vollendet hat und so Kraft und Markenwiedererkennung maximiert. [13-15 Sek.] Die Einstellung endet mit einer Frontalaufnahme des Wagens aus der Froschperspektive. Ein kompletter Lamborghini-Supersportwagen stürmt entweder stabil vorwärts oder steht wie erstarrt da. Die Karosserie ist extrem flach, breit und scharfkantig und durchschneidet den Raum wie eine Klinge. Die Lackreflexion ist kühl und zurückhaltend. Im Hintergrund sind nur noch wenige Spuren der Hitze der Rennstrecke, Luftströmungslinien, Reifenspuren und Geschwindigkeitswellen zu erkennen. Das Ende muss kurz, heftig und bedrückend sein, wie die Verkündung: Urgewaltige Wildheit, endlich geschmiedet zur Geschwindigkeitsmaschine Lamborghini. Sounddesign: Der Anfang nutzt niederfrequente Energieimpulse, das schwere Dröhnen des Stiers, Schnauben, das Streifen des Windes auf der Haut, hautnahe Windscherungen und Luftkompressionsgeräusche. Beim Übergang zu Augen und Hörnern wird ein sehr subtiles, scharfes und zurückhaltendes Geräusch der Luftkonvergenz und ein metallisches Lichtklingen-Übergangsgeräusch hinzugefügt. Beim Erscheinen der Lamborghini-Details werden die Geräusche von Metall im Wind, Luftströmung über die Lackoberfläche, Radrotation, Carbonfaser-Vibrationen, subtile Bremsgeräusche, Aktivierung der Scheinwerfer und räumliches Rauschen verstärkt. Das Ende betont den Reifendruck auf dem Boden, das stabile Aufsetzen der Karosserie, den Nachhall des Luftstroms und ein niederfrequentes Konvergenzgefühl. Keine Hintergrundmusik. Spezielle Einstellungen: Die Markenästhetik ist auf Lamborghinis Coolness, Schärfe, Aggressivität, mechanische Bestialität und extreme Geschwindigkeitsästhetik festgelegt. Die Kameraführung muss fließend und flüssig sein; jede Sequenz muss eine klare visuelle Aufwertung aufweisen; die Aktionen müssen nachvollziehbar, die Übergänge natürlich und ohne Ruckler oder Sprünge sein; vermeiden Sie billige Cyberpunk-Effekte, den Eindruck einer minderwertigen Mecha-Transformation oder die Qualität gewöhnlicher Sportwagen-Werbevideos. Es muss wie eine hochwertige, kreative Werbung für eine Premium-Supersportwagenmarke wirken.

Hinweise zur Wiederverwendung und Quellenangabe

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  1. 1.Kopieren Sie die Eingabeaufforderung oder öffnen Sie sie direkt in Dovoo mit der Schaltfläche „Generieren“.
  2. 2.Passen Sie Variablen, Seitenverhältnis und Referenzbilder an Ihren Anwendungsfall an.
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Kreative Videogenerierungs-Prompt für eine filmische Lamborghini-Markenanzeige (Seedance 2.0) | Image Prompt Gallery