Chang'e fliegt zum Mond – Filmische Anregungen (Drei Versionen)
Drei detaillierte, mehrteilige Szenenvorlagen für Seedance 2.0, die jeweils eine 15-sekündige Filmsequenz der chinesischen Göttin Chang'e auf ihrem Flug zum Mond in verschiedenen traditionellen chinesischen Kunststilen generieren: Version 1 (Tuschemalerei), Version 2 (Feine Linienführung, kräftige Farben) und Version 3 (Freihand-Tuscheklecks). Jede Vorlage gibt Kamerabewegungen, Szenenablauf, Sounddesign und Stilvorgaben vor.
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Version 1: Scroll Unfolding Seedance 2.0 Prompt Traditioneller chinesischer Tuschemalerei-Stil, Reispapier-Textur im Hintergrund, Farbverlauf der Tusche, 15 Sekunden Chang'e fliegt zum Mond. 0-4 Sekunden: Totale, ein riesiger, heller Mond steigt langsam am anderen Ende der Tuscherolle auf. Ferne, mit Kieferntusche gefärbte Berge sind wie dunkle Augenbrauen geschichtet, Wolken ziehen langsam zwischen den Bergen wie Tusche, die sich im Wasser ausbreitet. Helle Tusche, „fliegend weiß“, umreißt Pavillons und Türme, die Harmonien der Guzheng setzen sanft ein; 5-9 Sekunden: Halbtotale, langsam heranzoomend, Chang'e, in einem schlichten weißen, weitärmeligen langen Kleid, schwebt aus den Wolken. Ihr Gewand flattert wie freihändig aufgetragene Tuschespritzer, lange Seidenbänder verwandeln sich im Wind in fließende Tuschelinien. Der Saum des Rocks erblüht in Wellen verschiedener Tuschetöne. Ein kleines weißes Kaninchen ruht in ihren Armen. Chang'es Gesicht ist zart wie das einer feinen Hofdame, die Haarnadeln ihres Dutts wiegen sich sanft, verstreute Blütenblätter verwandeln sich in leichte Tintenkleckse, die langsam davontreiben. 10–15 Sekunden: Extreme Weitwinkelaufnahme, Chang'e fliegt mit flatterndem Gewand dem hellen Mond entgegen und hinterlässt eine elegante, tintenklecksartige Spur. Die Szene schließt sich langsam wie eine Tuschezeichnung. Mondlicht ergießt sich über die Welt wie leichte Tinte, die sich zwischen den sich sammelnden und auflösenden Wolken ausbreitet. Schließlich wird Chang'e zu einer schlanken Silhouette vor dem Mond, der Klang der Guzheng hallt nach. Soundeffekte: Guzheng-Solo als Hauptmelodie, begleitet von einer entfernten Bambusflöte, sanftem Windrauschen und dem leisen Rascheln von flatterndem Seidenstoff. Verboten: Jeglicher Text, Untertitel, Logo oder Wasserzeichen, der moderne Elemente enthält, ist untersagt. Version 2: Fine-line Heavy Color Seedance 2.0 Prompt Fusion Stil der chinesischen Fine-line Heavy Color und freihändiger Tuschewaschung, Seidenmalerei-Textur, 15 Sekunden Chang'e fliegt zum Mond. 0-4 Sekunden: Nahaufnahme von Chang'es Gesicht, fein gezeichnete Weidenblatt-Augenbrauen und Phönixaugen, Haut wie geronnenes Fett, ein zinnoberrotes Blütenmal auf ihrer Stirn, Haarsträhnen klar definiert wie feine Fäden. Die Kamera fährt langsam zurück, Chang'e steht auf einer Steinplattform in den Wolken, trägt einen mondweißen Ruqun mit Kreuzkragen, bedeckt mit einem hellcyanfarbenen Gaze-Mantel, eine rotbraune Seidenschärpe um die Taille, der Rock ist mit hellgoldenen Osmanthus-Mustern bestickt, hält einen Jadehasen, blickt leicht zum Mond auf, leise Töne der Guzheng werden gezupft; 5–10 Sekunden: Folgeeinstellung. Chang’e hebt leicht ihren Rock und springt empor, schreitet auf glückverheißende Wolken und schwebt senkrecht empor. Ihre weiten Ärmel flattern im Wind wie die Flügel zweier weißer Kraniche. Die Gazebänder hinter ihr verwandeln sich in freihändige Tuschestriche, die sich meterweit erstrecken. Die Wolken unter ihren Füßen breiten sich in Schichten aus, dargestellt in der Technik der chinesischen Malerei: dunkle Tusche in der Nähe, helle in der Ferne. Osmanthusblütenblätter verstreuen sich wie Goldstaub, die Melodie der Guzheng beschleunigt sich, und die Flöte gesellt sich hinzu. 11–15 Sekunden: Extreme Totale von oben, darunter der mit Tusche gemalte Hintergrund mit seiner Ästhetik des Negativraums. Chang’e befindet sich im Zentrum des Bildes und steigt zum riesigen goldenen Vollmond empor. Ihre Roben und Bänder breiten sich aus und bilden eine anmutige S-Kurve. Die schwache Silhouette des Osmanthuspalastes ist im Mondlicht schemenhaft erkennbar. Das gesamte Bild präsentiert die östliche Ästhetik von „runder Himmel und quadratischer Erde“, Licht und Schatten wirken weich wie Seide. Soundeffekte: Guzheng und Bambusflöte spielen die Hauptmelodie, zarte Windspiele untermalen sie, Seidenstoff raschelt im Wind, der letzte harmonische Ton der Guzheng verklingt in der Ferne. Verboten: Jeglicher Text, Untertitel, Logo oder Wasserzeichen mit modernen Elementen ist untersagt. Version 3: Freihand-Tusche-Splash-Sequenz 2.0. Traditioneller chinesischer Freihand-Tusche-Splash-Stil, überwiegend Schwarz-Weiß, nur der Mond ist mit Goldpunkten verziert, minimalistische Negativraum-Ästhetik, 15 Sekunden Chang'e fliegt zum Mond. 0–5 Sekunden: Reinweißer Hintergrund wie Reispapier, ein Tropfen dicker Tinte fällt vom oberen Bildrand. Der Tropfen spritzt beim Auftreffen und formt Bergformationen. Die Tinte breitet sich aus und bildet nahe und ferne Gipfel. Die Kamera zoomt langsam heran, die verschiedenen Farbtöne verschmelzen automatisch zu Kiefern und Wolken. Ein goldener Vollmond erscheint allmählich im großen, leeren Raum. Die einzelne Saite der Guzheng wird gezupft und klingt ätherisch. 6–10 Sekunden: Ein Strich „fliegender weißer“ Pinselstriche huscht rasch über die rechte Seite des Bildes und verwandelt sich in die aufsteigende Gestalt von Chang’e. Freihand umreißt mit wenigen Strichen das flatternde Kleid und die Bänder. Chang’es Gestalt ist wie ein Phantom in der Tusche schwach erkennbar. Jeder Schwung ihres Gewandes spritzt neue Tuschetropfen, die zu glückverheißenden Wolken und fliegenden Blumen neben ihr werden. Der gesamte Aufstieg wirkt wie die fließende, gleichmäßige Bewegung eines Kalligrafiemeisters. 11–15 Sekunden: Chang’es Tuschefigur verschmilzt mit dem goldenen Vollmond. Die Tusche um den Mond breitet sich in Schichten von Heiligenscheinen aus. Das Bild mündet allmählich in eine vollständige Tuschemalerei – eine weite, leere Fläche zwischen Himmel und Erde, ein goldener Mond, eine schlanke Silhouette im Mond und darunter gewaltige, mit Tusche bedeckte Berge, die eine tiefgründige künstlerische Konzeption vermitteln. Der anhaltende Klang der Guzheng hallt in der leeren Fläche wider. Klangeffekte: Das Guzheng-Solo ist klar und ätherisch, begleitet vom knackigen Geräusch eines Wassertropfens, wenn die Tusche auf das Papier trifft. Das Windgeräusch ist äußerst leise und dient lediglich der Atmosphäre. Der gesamte Prozess ist ruhig und entrückt. Verboten: Jeglicher Text, Untertitel, Logo oder Wasserzeichen, die moderne Elemente enthalten, sowie Farben (nur der Mond ist golden).
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