Ein Silvesterdinner im chinesischen Stil – Video-Initiative für Seedance 2.0
Eine äußerst detaillierte, aus mehreren Einstellungen bestehende Aufforderung an Seedance 2.0, einen 15-sekündigen filmischen Kurzfilm über Essen zu generieren, der den Stil von „A Bite of China“ (舌尖上的中国) nachahmt und sich auf die Vorbereitung eines Abendessens am Vorabend des nordchinesischen Neujahrsfestes konzentriert, einschließlich spezifischer Kamerabewegungen, Sounddesign und narrativem Voiceover.
Dies ist ein seedance-2-0 -Prompt für Speisen und Getränke . Verwenden Sie den unten stehenden, kopierfertigen Prompt, um ähnliche Grafiken zu erstellen, und überprüfen Sie vor der Wiederverwendung Awesome Seedance 2.0 Video Prompts -Quellenangaben sowie die kommerziellen Nutzungsrechte.
Eingabeaufforderung
Kopierfertige Eingabeaufforderung
Thema: Erstellen Sie anhand von Fotos eines Silvesteressens, die vom Nutzer bereitgestellt werden, einen 15-sekündigen, realistischen Food-Kurzfilm im Stil von „A Bite of China“. Das Bild soll im Breitbildformat 16:9 mit 24 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden und eine filmische Farbkorrektur mit feinem Filmkorn aufweisen. Der Fokus liegt auf Makro- und Nahaufnahmen, geringer Schärfentiefe sowie realistischem Dampf und Ölglanz. Die Szene basiert auf der Küche und dem Esstisch einer nordchinesischen Familie beim Silvesteressen auf den Fotos, inklusive warmer Beleuchtung, einem Holztisch und weißen Porzellantellern und -schüsseln. Die Hände und Unterarme des Kochs (nur die Hände, nicht das Gesicht) dürfen mit realistischen und zurückhaltenden Bewegungen zu sehen sein. Der Film besteht aus acht kurzen, hart geschnittenen Einstellungen von jeweils 1,5–2 Sekunden Länge. Die letzte Einstellung muss drei Gerichte und Teigtaschen zusammen zeigen. Aufnahme 1: Das Foto zeigt das Anbraten in heißem Öl. Feine Bläschen und Ölwellen bilden sich an der Oberfläche, dünner Dampf steigt auf, der Topfrand leuchtet hell auf und ein deutliches Zischen ist zu hören. Aufnahme 2: Geschmorter Schweinebauch wird in den Topf gegeben und angebraten. Die Details der Haut sind deutlich zu erkennen, der Ölglanz ist realistisch, und man hört, wie der Pfannenwender leicht am Topfboden entlangschabt. Aufnahme 3: Der Deckel des gedämpften Fisches auf dem Foto wird geöffnet. Das Fischfleisch zittert leicht, der Duft strömt heraus und Dampf steigt auf. Aufnahme 4: Pfefferkörner und getrocknete Chilischoten geben sich sofort im Öl ab. Die Partikel und Fasern sind deutlich zu erkennen, es spritzt kaum, und das Aroma ist intensiv. Aufnahme 5: Vor dem Servieren wird rotes Öl über den gedämpften Fisch gegossen. Es bildet einen bandartigen Fluss, winzige Öltröpfchen spritzen beim Auftreffen auf den Fisch und bilden durch die Hitze Schichten. Einstellung 6: Das grüne Gemüse auf dem Foto wird im Topf angebraten, leuchtend grün und knackig, dünner Wokdampf steigt auf, und der Bratrhythmus ist sauber und gleichmäßig. Einstellung 7: Die Teigtaschen werden aus dem Topf genommen, große und kleine Blasen im kochenden Wasser bilden deutliche Schichten, Wassertropfen hängen an der Oberfläche der Teigtaschen, und beim Anheben des Deckels strömt Dampf heraus. Einstellung 8: Drei Gerichte und Teigtaschen werden auf dem Tisch serviert: ein Teller mit öligem, rotbraun geschmortem Schweinefleisch, ein großer Teller mit in rotem Öl mariniertem, gekochtem Fisch, ein Teller mit erfrischendem, leuchtend grünem Wokgemüse und ein Teller mit weißen, prallen Teigtaschen; die Kamera zoomt leicht heran und verharrt 0,5 Sekunden lang, der Dampf steigt wie ein Atemzug auf. Ton: Die Musik hat höchstes Gewicht und muss einen dokumentarischen Soundtrack mit dem Temperament von „A Bite of China“ erzeugen: sanft und zurückhaltend, mit chinesischem Charme, untermalt von Streichern, Holzbläsern und leichter Perkussion. Gleichzeitig müssen klare und realistische Kochgeräusche (Zischen, Köcheln, Kochen, Pfannenwender, Dampf beim Anheben des Deckels) vorhanden sein, und der Ton darf nicht fehlen. Der Sprechertext (VO) ist wichtig: Fügen Sie eine ruhige, zurückhaltende chinesische Dokumentationserzählung (kein Werbeton) hinzu, die in kurzen Sätzen „Kochhitze, Dampf, Wiedersehen und Zeit“ beschreibt, ohne Marken, Filmtitel oder Ortsnamen zu nennen.
Hinweise zur Wiederverwendung und Quellenangabe
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