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Vorschaubild: Surrealistische Straßenfotografie aus 2D in 3D
Primäres Referenzbild

2D zu 3D Surreal Street Photography

Eine komplexe surrealistische Vorgabe, die die Ästhetik von 2D-gedruckten Plakaten mit der dreidimensionalen physischen Realität im Stil der Straßenfotografie verbindet.

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Eingabeaufforderung

Kopierfertige Eingabeaufforderung

Eine asiatische Frau ist in Shibuya, Tokio, zu sehen. Sie ist nah am Hintergrund oder gar damit verbunden. Die Aufnahme entstand aus einer Frontalperspektive, aufgenommen auf Augenhöhe, und besticht durch eine realistische Komposition im Stil der Straßenfotografie. Der Körper ist klar in einen zweidimensionalen (2D) und einen dreidimensionalen (3D) Zustand unterteilt: Der 2D-Körperteil ist ein flaches, gedrucktes Bild, das am Hintergrund haftet, während der 3D-Körperteil sich abrupt von seiner Randposition zu einer realistischen, dreidimensionalen menschlichen Figur entwickelt und in den realen Raum eintritt. Der 2D-Körperteil ist ein vollständig flaches, gedrucktes Bild, das eng am Hintergrund anliegt und keine realistische Dicke, kein Volumen und keine hervorstehende räumliche Struktur aufweist. Dieser 2D-Bereich zeigt die Textur von realistischem Papier, Poster, Aufkleber, Wandbild oder Straßenplakat mit mattem Druckeffekt, leichter Verblassung, feiner Körnung, Papierfasern, Altersspuren und Abnutzungsspuren an den Rändern. Die Ränder des 2D-Bildes können leichte Einrollungen, Ablösungen oder Beschädigungen aufweisen, mit sichtbaren Kleberesten, Papierfetzen oder Hintergrundtexturen. Die Textur der [Hintergrundfläche] muss durch den 2D-Körperbereich hindurchscheinen oder ihn beeinflussen, beispielsweise Betonwandtextur, Fugen in Ziegelwänden, Kratzer auf Metallplatten, Maserung von altem Holz, Graffiti, Flecken, Risse, Klebereste usw., die sich natürlich in den 2D-Bereich der Figur einfügen sollten. Der 2D-Körperbereich sollte eher wie ein auf die Hintergrundfläche gedrucktes, geklebtes, gesprühtes oder gemaltes Bild wirken als wie eine real stehende Person. Der [3D-Körperbereich] verwandelt sich abrupt von der [Grenzposition] in einen realistischen 3D-Körper mit vollem Volumen, anatomischer Struktur, Materialdetails, Beleuchtung, Perspektive, Verdeckung und physischem Kontakt. Der 3D-Bereich sollte klar in den realen Raum hineinragen und einen starken Kontrast zum 2D-Bereich erzeugen. Haut, Kleidung, Schuhe, Haare, Accessoires und andere Körperdetails sollten hyperrealistische Texturen mit realistischen Glanzlichtern, Schatten, Falten, Struktur und räumlicher Tiefe aufweisen. Die Grenze zwischen 2D und 3D muss klar, scharf, präzise und deutlich sichtbar sein. Diese Grenze sollte so wirken, als wären ein flaches, gedrucktes Bild und ein realistischer 3D-Körper abrupt, aber präzise auf demselben Körper zusammengefügt. Diese Trennung darf nicht verschwommen, verlaufend oder wie eine übliche Verzerrung oder Transparenz dargestellt werden; sie muss klar zeigen: Auf der einen Seite befindet sich ein flaches 2D-Bild vor einem Hintergrund, auf der anderen Seite ein 3D-Körper, der sich in den realen Raum einfügt. Graffiti, Aufkleber, Flecken, Risse, Sprühfarbe, Text oder andere Hintergrundelemente dürfen den 2D-Körperbereich bedecken oder überlagern, so wie die Hintergrundfläche auch nach dem Aufkleben des 2D-Bildes weiter beschrieben, besprüht oder bedeckt wird. Hintergrundelemente sollten ein realistisches Verhältnis zur Oberfläche des 2D-Körpers aufweisen und nicht einfach hinter der Figur liegen. Der 3D-Bereich des menschlichen Körpers muss explizit mit der realen Umgebung interagieren: Beinhaltet der 3D-Körperteil Füße, Beine, Hände, Arme, Kopf oder andere hervorstehende Körperteile, müssen realistischer physischer Kontakt, Schatten, Verdeckung und räumliche Beziehungen dargestellt werden. Beispielsweise erzeugt ein Fuß, der auf den Boden tritt, eine leichte Druckverformung; ein Arm ragt aus einem flachen Bild heraus, verdeckt den Hintergrund und wirft einen Schatten auf eine Wand oder den Boden; ein Kopf ragt aus dem Poster heraus und weist realistische Gesichtszüge, Hautstruktur sowie Licht- und Schattenspiele auf. Der Gesamtstil ist surrealistischer Realismus, der die Glaubwürdigkeit authentischer Straßenfotografie bewahrt und gleichzeitig den visuellen Widerspruch zwischen der Verschmelzung von 2D- und 3D-Figuren betont. Die Beleuchtung ist [Lichtverhältnisse], der Hintergrund [Hintergrunddetails] und die Gesamtatmosphäre [visueller Stil]. Die Bilder sollten eine filmische Komposition, hohe Detailgenauigkeit, realistische Materialien, realistische Licht- und Schattenspiele sowie eine realistische räumliche Perspektive aufweisen; surrealistische Fotografie, filmisches Flair, fotorealistischer Realismus, hohe Detailgenauigkeit, 8K-Auflösung.

Eingabeaufforderungsvariablen

In der Eingabeaufforderung befinden sich bearbeitbare Argumentplatzhalter mit ihren Standardwerten.

2
Variable
character setting
Standard
Asian adult women
Variable
environment
Standard
Shibuya, Tokyo

Hinweise zur Wiederverwendung und Quellenangabe

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